Stipendium für ein Auslandsjahr

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Stipendium für ein Auslandsjahr

Stipendium für ein Auslandsjahr

Die jungen Schüler möchte heute vor allem ins Ausland. Erfahrungen sammeln, weg von zu Hause, neue Sprache lernen und eine andere Kultur erleben. Amerika, Australien, Neuseeland oder Großbritanien soll es schon sein. Nur Europa reicht da nicht mehr. Ein Stipendium unterscheidet sich zusätzlich im Voll- oder Teilstipendium.

Doch die Auslandserfahrung ist nicht billig. Die Noten des Kindes sind ausreichend doch die finanziellen Mittel nicht.

Bis zu 10.000 Euro kann diese Erfahrung die Eltern kosten. Da kommen Kosten wie zum Beispiel Organisation der Reise, Versicherungen oder Seminare auf Eltern zu. Das kann sich bei weitem nicht jede Familie leisten. Schon gar nicht mit mehrern Kindern. Doch wie kann dem Kind trotzdem ein Auslandsaufenthalt ermöglich werden? Eine Möglichkeit ist der Schüleraustausch.

Eine weitere ist ein Stipendium das die Kosten teilweise oder auch ganz deckt.

Doch ein Stipendium ist heute nicht mehr nur an der Uni möglich. Auch schon in der Schule.

Es gibt inzwischen viele Stiftungen, Organisationen oder auch Begabtenförderungen die ein Stipendium anbieten. Ein Stipendium sollte heute auch für Nicht-Akademiker-Kinder und Schüler mit Migrationshintergrund möglich sein. Private Organisationen wie etwa die Lions Clubs oder Jugendcamps fördern die Erweiterung des Horizonts der Schüler. Die Adressen sind im Internet zu finden oder es kann einfach im Sekretariat oder beim Klassenlehrer nachgefragt werden. Einige Organisationen verlangen Einkommensnachweise der Eltern als Nachweis, dass diese den Auslandstrip auf keinen Fall finanzieren können. Aber auch die Schüler müssen allerdings einiges für die fremde Unterstützung tun. Die Anforderungen an sie sind ganz unterschiedlich.

Sie verlangen Selbstdarstellungen oder Motivationsschreiben, in denen Schüler darstellen warum sie eigentlich ins Ausland wollen und was sie interessiert. Man kann es als eine Art Bewerbung ansehen. Zudem sollten die jungen Menschen mindestens Grundkenntnisse in der Sprache des Ziellandes vorweisen. Natürlich sind gute Noten schon extrem wichtig. Der Notendurchschnitt sollte mindestens 2,0 betragen. Außerschulische Aktiviäten machen sich zudem sehr gut. Die Schüler sollten zwischen 15-18 Jahre alt sein. Eine Ausreise beginnt gewöhnlich in den Sommermonaten.

Die entgültige Auwahl erfolgt nach Persönlichkeit, Motivation und Eignung der Schüler.

Doch was ist mit den Schüler die schlechtere Bildungschancen haben und dennoch ins Ausland wollen? Under anderem Kinder mit ausländischen Wurzeln oder sozialschwachen Familien? Hierfür gibt es zum Beispiel den Verein „Studienkompass“. Sie wollen begabten Schülern aus den letzten Jahrgängen zum Studium ermutigen. Es gibt kein Geld, aber dafür Unterstützung mittels Seminaren oder persönliche Betreuung.

Eine weitere Möglichkeit ist Bafög. Sofern die Vorraussetzungen die geprüft werden, erfüllt werden steht es den Schülern zu.

Wichtig ist besonders eine gute Information und Planung vor dem Auslandaufenthalt. Es gibt einige nicht seriöse Anbieter. Bedacht werden muss zudem, dass das Kind sich im Ausland nicht wohlfühlt oder mit einer Austauschfamilie nicht zurechtkommt. So eine Reise kann leider nicht immer gut ausgehen. Daher sollten eventuelle Probleme vorher eingehend in der Familie und mit der Schule oder Uni besprochen werden.

2018-01-02T11:00:02+00:00 Januar 2nd, 2018|Allgemein|0 Comments

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